Fädeln ist nicht genug

Summary: No, I won't quit bead weaving. I'm just expandig my skills and I love my new equipment.

Auch wenn ich gerne Neues ausprobiere bzw. die Abwechslung mag, werde ich mit dem Fädeln nicht aufhören. Keine Sorge. Mich interessieren jedoch immer verschiedene Dinge und es gehört einfach dazu, sich weiter zu entwickeln.

Wenn ich jetzt zurück denken müsste, wann ich begann, mich für das Schmuckmachen zu interessieren, müsste ich sehr viele Jahre zurück gehen. Ich weiß noch, wie ich als Teenager Broschen und Anhänger aus Fimo machte. Das aber nicht sehr lange, weil es meiner Mutter mit dem Ausbacken im Backochen nicht so gefiel (aus gesundheitlichen Gründen war das auch vernünftig).

Allerdings erinnere ich mich auch ganz vage daran, dass ich für meine Barbies Ketten häkelte bzw. aus kleinen Saatperlen auffädelte. Also schon das eine oder andere Jahr vorher. Und das ist nun locker über 30 Jahre her. Über die Zeitspanne staune ich gerade selber...

Aber das ist noch nicht alles. Bevor ich vor einigen Jahren mit dem Fädeln anfing dachte ich tatsächlich daran, mal "so richtig" Schmuck zu machen. Und DAS hatte ich eigentlich schon ganz vergessen. Bis mir vor ein paar Tagen einfiel, dass ich doch irgendwo in meinem Arbeitszimmer Goldschmiedewerkzeug von früher weg räumte...

Das war nicht viel. Ganz normale Feilen, ein ganzes Set mit Diamantfeilen und noch ein kleiner Stahlblock. Den von damals zugehörigen Hammer verwende ich schon etwas länger für meine bisherigen Arbeiten. Als ich dann noch sah, wo ich das Zeug kaufte (bei einem Großhändler für Goldschmiedebedarf...); tja, da war doch was...

Lange Rede, kurzer Sinn: Im Laufe diesen Jahres besorgte ich mir unabhängig davon peu à peu Werkzeug und Zubehör, um Silberplättchen be- und verarbeiten zu können. Natürlich übe ich jetzt erst mal nur mit Alu. Aber ich finde, die ersten Ergebnisse können sich schon langsam sehen lassen.








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