Gut und böse

Aufgrund der kommenden Jedi Con in Düsseldorf sind meine derzeitigen Schmuck-Kreationen ein wenig Star Wars lastig. Ich kann mich noch gut erinnern, als in meiner Jugend Star Wars in die Kinos kam und die Filme lange in aller Munde waren. Ich finde das Phänomen faszinierend, dass diese Filme heute noch so präsent sind und nun auch noch weitere Filme gedreht werden. Nach deutlich mehr als 30 Jahren nach Kinostart des ersten Films.

Aber das ist nicht nur bei Star Wars so. Star Trek gab es schon vorher als Serie, Dr. Who ist auch schon uralt und Herr der Ringe brauche ich ebenfalls nicht groß vorzustellen. Diese Serien und Filme bzw. Bücher, und noch zig mehr, halten sich doch nur am Leben, weil sie eine große Fangemeinde haben (ob die Fans sich dazu nun dazu outen möchten, oder nicht).

Trotzdem wird man von vielen ein wenig schräg angeschaut, wenn sie erfahren, dass man Fantasy und Sci-Fi gerne mag, diese Filme und Serien gerne anschaut und auch die Romane aus diesen Genres gerne liest. Aber, warum sollte sich das ändern, nur weil man... hmmm... erwachsen ist? Weil man Kinder hat und es sich nun gehört, dass man jetzt.... hmmmm.... ernst wird bzw. man ernst genommen werden muss?

Ich sehe es so: Mein Leben ist bunt. Ich habe an vielen Dingen meinen Spaß. Und deswegen gibt es neben normalem Schmuck (was man auch immer unter normal verstehen möchte) eben etwas für Geeks und Nerds (wie man das neudeutsch so schön sagt). Es wird noch mehr folgen. Nach der Jedi Con. Ich bin selber ganz gespannt, was mir noch so alles in den Sinn kommen wird.

Aber jetzt gibt es erst mal die Bilder zu den Armbändern, die ich letztens machte. Jedi und Sith verkörpern in Star Wars das Gute und das Böse (ok, neben den Rebellen und den Imperialen) und irgendwann kam mir in den Sinn, dass die Star Wars Schrift, Aurebesh genannt, als Armbanddesign gut auschauen müsste. Passende Perlen waren diesmal einfach zu finden.




(Fotografiert von Lichtklicker.de)

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